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Messermacher (33)
| Walter Lang (12) |
Pius Lang - Messermanufaktur seit 1852 Historie 1 1. Generation Pius Lang, geboren am 10. Juli 1824 Ausbildung als Messerschmied in Tuttlingen Gründung seiner Firma am 24. Dezember 1852 2. Generation: Sigmund Lang 3. Generation: Pius Lang 4. Generation: Walter Lang Walter Lang übertrug sein Wissen im Jahr 2007 auf seinen Sohn Gerald Walter Lang. Er ist weltweit der einzige Messerschmied, der diese Messer in Perfektion herstellen kann. Pius Lang - Messermanufaktur seit 1852 Historie II Das Ausstellungsmesser tauchte erstmals bei der Weltausstellung in Paris auf. Es war im Jahr 1889, als der Eiffelturm gebaut wurde. Der Tuttlinger Messerschmied Martin stellte es während der Ausstellung her. Er wollte das „Non plus ultra", also das höchstmögliche der Messerschmiedekunst zeigen. Die Zuschauer waren begeistert und legten ihm ein Trinkgeld in eine Schachtel, die auf der Werkbank stand. Nach der Weltausstellung konnte sich Martin von dem „Trinkgeld“ in Tuttlingen ein Haus kaufen. Das Messer wurde über Generationen von den Martins hergestellt. Aber dann wollten sich die Nachkommen keine schmutzigen Hände mehr machen. Mein Vater erlernte diese ganz spezielle Kunst und führte so die Tradition fort. Er stellte 400 solcher Messer her. Jedes mit einer Nummer auf dem Rücken des Hufreinigers. Im Jahr 2006 weihte er mich in die Geheimnisse dieser Handwerkskunst, aber ganz besonders der Herstellung der Ausstellungsmesser, ein. Die Tradition lebt also fort. Das Unternehmen besteht nun in der 5. Generation |
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| Dietmar POHL (20) |
Dietmar Pohl steht für 25 Jahre passioniertes Sammeln von Messern. Weit über 60 verschiedene in Serie gefertigte Messermodelle nach seinem Design. Drei verfasste und in mehreren Sprachen übersetzte Bücher zum Thema Messer. Unzählige Messerartikel in verschiedenen Fachzeitschriften. 14 Jahre leitende und gestalterische Tätigkeit in der SOLINGER Messerindustrie. Zusammenfassend könnte man diese fünf Aussagen aber auch in einem Wort : LEIDENSCHAFT Die Leidenschaft zum Thema Messer beeinflusst Dietmar Pohl Zeit seines Lebens. Als Hobby hat alles begonnen. Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften wurde aus dem Hobby ab 1994 mit dem Einstieg als Marketingleiter, Designer und Produktmanager in der Solinger Messerindustrie jedoch zum beruflichen Haupttätigkeitsfeld. Mit Engagement, Kompetenz, umfangreichen fachwissen und Gespür für Trends, Formen, Technik und Materialien setzt er seine Ideen und Entwürfe um. Besonderer Fokus liegt bei ihm im Bereich von modernen EDC-Messern sowie taktischen Messern für Militär und Polizei. Um es klar und in aller Deutlichkeit auszusprechen: Dietmar POHL selbst war nie Angehöriger eines militärischen oder polizeilichen Spezialverbandes. Viel zu oft behaupten Personen aus dem Umfeld der Messer bzw. Waffenindustrie fälschlicherweise in einer derartigen Einheit gedient zu haben, um sich interessanter zu vermarkten oder angebliche Erfahrungen vorzuspiegeln. In seinen Augen zeugt dies nur von Respektlosigkeit gegenüber den Personen, die harte Ausleseverfahren bestanden haben und mit Recht ein schwer erkämpftes Eliteabzeichen tragen dürfen. Sein fundiertes Fachwissen basiert vielmehr auf persönlichen Kontakten, Gesprächen und vertrauensvollem Erfahrungsaustausch mit Personen aus diesem Tätigkeitsfeld wie der GSG9, SEK, Kampfschwimmer, Fernspäher, KSK, Fallschirmjäger, SWAT, Marines Force Recon, London MET Police, usw.. Die Liste ließe sich problemlos erweitern : Bundeswehr-Wehrübungen für zivile Führungskräfte bei Luftwaffe und Heer, SWAT-Lehrgang in Sterling, Virginia, Bajonett-und Messerkampftraining bei den US-Marines Force Recon in Camp Pendelton, San Diego, usw.. Und nun stellt nach 14 Jahren die Realisierung seiner Entwürfe unter seinem eigenen Namen, mit seiner eigenen Firma POHL FORCE, den nächsten Schritt auf seinem "MESSER"-Lebensweg dar. Jetzt kann er seine Ideen zu 100 Prozent umsetzen und auf jedes noch so kleine Detail achten, ohne dabei auf vorgegebene Produktions - oder Führungseinschränkungen Rücksicht nehmen zu müssen. |
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| PI-knives (1) |
PI-knives Das Messer ist unser wichtigstes Werkzeug seit den Zeiten, als unsere Vorfahren noch an der Schwelle zur Menschwerdung standen. Auf Grund wissenschaftlicher Untersuchungen steht mit großer Wahrscheinlichkeit sogar fest, dass uns erst die Verwendung primitiver Schneidwerkzeuge half, zum Menschen zu werden. Messer begleiten unseren Alltag und sind als vielfältig einsetzbare Werkzeuge einfach nicht wegzudenken. Dementsprechend vielfältig ist auch das Angebot an Messern für verschiedenste Verwendungszwecke und fast unüberschaubar ist die Anzahl der Firmen in den vergangenen Jahren gewachsen, die Messer anbieten.
Warum also sollte jemand die Anstrengungen unternehmen, das Angebot am Messermarkt noch vergrößern zu wollen? Durch eine große Passion für Blankwaffen und die intensive Beschäftigung mit Messern über einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren liegen bei pi–knives nun Erfahrungswerte und Entwicklungen vor, die aus unserer Sicht es wert sind, umgesetzt zu werden. Der Name „PI“ steht für unseren Wahlspruch „Progress through Innovation“ und dieser soll richtungsweisend für unsere Produkte sein. Am Anfang stand unter anderem die Idee, ein etwas anderes Klappmesser zu bauen, das sich von üblichen Klappmessern unterscheidet.
Mit Energie und Glück gelang es, ein Klappmessersystem zu entwickeln, das in Bezug auf Klingenverriegelung und Bedienung wirklich Neuerungen aufwies, sodass systemische Patente damit erreicht werden konnten. Wir von pi–knives verwenden unsere eigenen Entwicklungen/Designs und lassen diese industriell fertigen, um den Kostenfaktor für unsere Messer in erschwinglichem Rahmen zu halten, wobei ein hoher Qualitätsstandard die Basis unserer Produkte ist.
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Specials
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