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Paul Chen Nordmann Schwert

Artikelnummer: 55053

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55053 Paul Chen Nordmann Schwert
Klingenlänge ca.76 cm, Gesamtlänge ca. 91 cm, Breite der Parierstange ca. 8 cm, Gewicht ohne Scheide ca. 1000 gr.
Schwerter von Paul Chen, mit voll durchgehender, am Griffende vernieteter Klinge. Die Klinge ist aus 1065 Kohlenstoffstahl handgeschmiedet mit einer Rockwellhärte von ca. 50 Grad. Sie hat eine Schlagkante von 2,5mm, eine abgerundete Sicherheitsspitze, geht voll bis zum Griffende durch und ist dort vernietet. Der Holzgriff ist mit stabilem Leder umwickelt. Die Parierstange und der Griffabschluss sind aus Stahl. Die Scheide ist aus fiberglasverstärktem Kunstharz mit Holzdesign. Sie ist wiederstandsfähig im Alltagsgebrauch.

ACHTUNG :
SCHAUKAMPFSCHWERT
ALLES WAS MIT DEN SCHWERTERN GEMACHT WIRD,
GEHT AUF IHRE EIGENE GEFAHR.!
ACHTUNG : ALTERSNACHWEIS PER EMAIL, FAX, BRIEF NOTWENDIG !
Das Interesse am Schwertfechten wurde in den letzten Jahren durch die historischen Spektakel geweckt, die in ganz Europa in immer größerer Anzahl stattfinden. Es ist selbstverständlich, dass solche Waffen bestimmten Sicherheitskriterien entsprechen müssen.
*abgerundete Klingenspitze (eventuell selbst noch weiter abrunden)
* Schlagkante von 2,5 – 3mm
* Klingenmaterialstärke mindestens 5 mm
* kräftige Parierstange
* sicherer Handgriff
* sichere Befestigung der Klinge am Schwertende
Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen in der Produktion und Materialauswahl können wir keine Produkthaftung nach deutschen, österreichischen bzw. Europäischen Produkthaftungsgesetz in Bezug auf Klingenbruch oder Ähnliches, sowie Folgen, aussprechen. Eine hundertprozentige Klingenbruchgarantie kann kein ernstzunehmender Hersteller aussprechen. Jede Klinge kann unter Umständen brechen. Diese Klausel erfolgt u.a. auch deswegen, da es auch Benutzer dieser Schwerter gibt, die unvernünftig und unsachlich damit umgehen. Wir leisten Ersatz bei nachgewiesenen Materialfehler, wie Härteriss, oder bei zu hoher Klingenhärte.
Jeder Fechteinsatz geht auf eigene Gefahr. Um Klingenbruch zu verhindern empfehlen wir:
*wenn möglich immer mit der Breitseite des Schwertes zu parieren.
*möglichst Hiebe Schneide auf Schneide vermeiden, um das Schwert zu schonen.
*wenn die Schwertklinge Scharten aufweist, müssen diese unverzüglich ausgeschliffen werden.
Eventuell entstehende Scharten sind kein Garantiefall, sondern normaler Verschleiß. Auch das Lockern der Parierstange ist oftmals nicht zu vermeiden, wenn sie Schläge von dem gegnerischen Schwert erhält. Hier hilft nur ein Nachnieten oder das Anziehen der Schraubbefestigung. Alte Schwerter in einem Museum, die keine Scharten haben, waren sicherlich nie im Einsatz. Im Gegensatz dazu wurde mit Schwertern, die Scharten haben, gekämpft. Bei einem Schwertkampf, der den mittelalterlichen Gepflogenheiten entsprechen soll, sollten Sie beachten, dass bei den Kämpfen im Mittelalter ein gegnerischer Schwerthieb möglichst mit dem Schild abgefangen wurde, und nicht mit dem Schwert pariert, da die Schonung des eigenen Schwertes eine Überlebensnotwendigkeit war. Lassen Sie sich von den Szenen in den Filmen nicht täuschen. Dort geht es ausschließlich um einen „schönen“ Kampf mit möglichst viel Lärm, und nicht um eine historische Darstellung eines Kriegskampfes Mann gegen Mann. In manchen Szenen wird bewußt ein Klingenbruch gezeigt.
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